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Bautagebuch // #65 // Dez. – Apr. 25 // Ein Gastrobereich entsteht in Eigenleistung

AUFGABEN:

… über das Bauprojekt konnte nur der Raum ohne Ausstattung finanziert werden, also war klar, hier müssen wir noch mal selber ran – Gesagt. Getan!

… angefangen hat es mit der Planung der Küchenmöbel, dem Aufbau und dem Anschluss der Geräte (letzteres haben zum Glück die Firmen Beyrau und Gerd Grade getan)

… der Kühltresen wurde aufgestellt und alles ausgerichtet, nach Zuschnitt und Montage der Arbeitsplatten sah das Ganze schon aus wie ein professioneller Gastrobereich – alles in dunklem Grau und Anthrazit gehalten

… der besondere Clou: die Tresenverkleidung aus den übrig gebliebenen Kunstrasen-Resten – sowas hat nicht jeder! Und als i-Tüpfelchen – alles lichttechnisch ins Szene gesetzt mit indirekt platzierten RGB-Lichtelementen

… und damit visuell etwas “Wärme” einzieht haben wir uns für die Anbringung von Akustik-Panelen in Holzoptik entschieden … und zudem schützen diese die empfindlichen weißen Wände auch noch gegen Schmutz

WETTER:

… das Wetter spielte zum Glück hier keine große Rolle, eines ist klar, gefroren hat sicher keiner von den Jungs

TEAMPLAYER:

… das Dreamteam: Karsten, Schulle, Sveni, Thomas und Andrè

ERWÄHNENSWERT:

… hier stecken nicht nur viele eigene Ideen sondern auch viele Stunden Fleiß, handwerkliches Geschick und finanzielle Eigenmittel drin … darauf können wir zurecht stolz sein! Denn es sollen sich nicht nur die ehrenamtlichen Helfer*innen im Ausschank oder die eigenen Mitglieder wohlfühlen sondern natürlich auch unsere Gäste 😉